szmmctag

  • HEUTE QUÄLTE MICH DEN GANZEN TAG NUR DIE FRAGE:

    WELCHE FLÜGELHALTUNG HABEN ENGEL NACH DEM SEX?

    Allen eine gute Nacht,

    Eure Lisa

  • HEUTE

    ....war ein Tag, der die Welt wieder etwas ins Lot brachte.

    Zuerst kam eine Familie, die ich noch nie gesehen hatte zu Besuch in die Malstube.
    UND DENKT EUCH, ES WAREN DIE NACHBARN VON ROMAN, meinem Blogfreund!
    Total nette Menschen, um die ich mich leider fast gar nicht kümmern konnte, weil ich gerade einen Kurs hatte.
    Voller Stolz berichteten sie von ihrem Schriftsteller-Nachbarn und wie sie sich an den Gedichten(seinen) und Illustrationen (meinen) erfreuen.
    Dann kam eine Dame aus dem Dorf (!)und kaufte ein Bild. Das will hier etwas heißen, und ich habe mich gleich weiter freuen können.
    Und nach der Arbeit habe ich zusammen mit einer sehr guten Bekannten alle Sorgen ins Meer geworfen.
    Mit der Fähre und oben ohne ;) ging es zum Strand nach Juliusruh.

    Picknick und Gitarre ausgepackt ....


    und lauthals gesungen und die Spaziergänger verunsichert. :))
    Die Möwen warteten wie die Geier, dass wir mit Krümeln schmeißen.

    Sie gingen erst widerwillig etwas beiseite, als kleine Kinder am Strand entlang tobten.

    Ja, es funktioniert immer mit dem Meer, und dafür bin ich dankbar.

    Liebe Gute-Nacht-Grüße
    Eure Lisa

    PS: Meine Freundin hat übrigens gesagt: "Mensch, du musst den Mund aufmachen, wenn es dir mal schlecht geht. Das erwartet doch niemand bei dir, du musst schon was sagen!"
    Ich glaube, sie hat Recht.

  • LANGSAM GEHT ES LOS....

    ....mit dem Herbst.

    Heute war der erste doofe Regentag nach einem Supersommer.
    Die Bäume werden braun und ich traurig.

    Der Herbst liegt auf dem Feld, und bald ist der Winter da.

    Nichtsdestotrotz habe ich mich entschieden, erst mal das Blaugrau loszuwerden und es mir von der Seele zu malen....

    und dann habe ich gebastelt. :)
    Das bekommt mir immer ganz gut, wenn ich zu faul oder zu traurig bin, um etwas Ordentliches zu machen. ;D
    Und wisst Ihr, ich glaube daran, dass man gute Wünsche "vermalen" und weiter geben kann.
    Also malte ich Schutzengel, Goldfische und kleine Bilder auf Hühnergötter....



    Und kaum war ich fertig damit, waren auch schon Urlauber da, die die Sachen mitnehmen wollten. Welch Glück!
    Ein Bekannter kam und brachte mir selbst geerntete Tomaten vorbei.
    Aus dem Café bekam ich ein Stück Mohnkuchen vorbei gebracht, das mir 2 Malkursteilnehmer, die mich nicht erreicht hatten, spendiert haben....
    UND DER TAG WAR SCHÖN!

    Nun wünsche ich allen eine gute Nacht,
    schlaft gut,
    Eure Lisa

    PS: Ich habe noch eine Bitte an Euch. Da ich gern ein paar Freundschaftsanfragen von Mitlesern annehmen möchte, bitte ich darum, die Blogfreunde, die schon seit Monaten nicht mehr hier waren, mich zu informieren, ob sie noch interessiert sind. Ich würde gern meine Liste aktualisieren, möchte aber niemanden verletzen....geht auch per PN. Vielen Dank.

  • GUTE-NACHT-OUTING

    am telefon:

    anne zu mir: "mann, bist du ein fleißschnecki, malst engel ohne ende!"
    ich zu anne:" du weißt doch, wie das ist, wenn etwas in einem drin ist, was raus muss!"
    anne zu mir: "nein, es war schon lange nichts mehr in mir drin!"
    wir lachen immer noch.

  • WAS FÜR EIN TAG!

    Also heute war wieder einmal so ein Tag, an dem ich zur Belustigung mehrerer Menschen beigetragen habe.
    Es fing schon gestern damit an, dass mein Laptop spinnt, und da ich es täglich brauche, halfen mir die netten Jungs aus dem PC-Shop sofort.
    Aus 70 Eu wurden dann im Laufe des Reparaturtages 200, da eine neue Festplatte unabdingbar war.
    Ich bin ja eine doofe Hausfrau, mit mir kann man es ja machen, und nun ist der August geldmäßig schon wieder fast rum.
    Die alte habe ich mir ertrotzt und wieder mitgenommen. DA LASSE ICH N OCHMAL JEMAND ANDEREN DRAUF GUCKEN!
    Beim Verlassen der Werkstatt habe ich noch keck in den Raum gestellt, dass ich im nächsten halben Jahr alle Reparaturen gratis habe....da ja bei einer neuen Festplatte nicht sein kann, was nicht sein darf.
    Als ich ihn zuhause in Betrieb nahm.....alles beim Alten. Dieselben Fehler, dieselben Macken und noch der dezente Hinweis, dass alle Sicherungsprogramme nicht aktiv seien.
    Mit Schnappatmung rief ich dort wieder an und durfte ihn auch gleich wieder hin bringen.
    Heute Abend, kurz vor meinem Vortrag, durfte ich ihn abholen.
    Sicherheitshalber habe ich mir noch einen Stick mitgenommen, dass ich zur Not auch auf dem hauseigenen Beamer der Seebrücke benutzen konnte.
    Aber erst einmal habe ich ALLES vor Ort kontrolliert.
    Ein junger Mann mit einem Lächeln, das Schwalben aus dem Nest holen konnte, sah mir zu und gab mir über die Schulter Anweisungen.
    Mein Satz:“ Wenn ich bei Facebook einen Sticker verschicke, kommt der immer gleich mehrfach an.“ ließ ihn lächeln und mich verwundert anschauen.
    Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass ich nicht das typische Face für book bin!
    Er nahm mir die Maus aus der Hand und versuchte sich.
    Ich bat ihn nur schnell, bitte keine küssenden Katzen an männliche Freunde auf meiner Liste zu schicken. Er kam aus dem Grinsen nicht raus.
    Ich dumme Nuss hatte meine Brille im Auto gelassen und war tipptechnisch auf Hilfe angewiesen.
    Annette bekam küssende Katzen am laufenden Band von mir/ihm....und blind konnte ich noch schnell schreiben: „sorry, du bistgerade meine versuchsxaninchen „.
    Sie antwortete auch SOFORT, und ich bat den jungen Mann hinter mir vorzulesen, was er auch tat.
    Danach war es still im Raum, und auch die anderen Kunden lauschten interessiert, wie es weiter geht.
    „ach sooo...hat der Sack sich nochmal gemeldet ? Ich bin immer noch "echauffiert".
    Nun ja. Ich erklärte dann dem PC- Spezialisten die Bedeutung des Wortes „echauffiert“, weil er mich darum bat und kürzte das ganze ab:
    „nein hat er nicht...ist auch wurscht“
    und zwischen mehreren küssenden Katzen beendete ich unseren Schriftverkehr:
    „machs gut e erst mal...melde mcih später“
    (Fehler habe ich wegen der Authentizität stehen lassen).
    Nach einer kurzen Zeit der Stille sagte mir der inzwischen sehr ernste junge Mann, dass es wohl an der Maus liege, dass so viele Katzen kämen.
    Nun konnte ich nicht mehr, und mein hysterisches Lachen wurde von allen Kunden im Geschäft aufgenommen.
    JA, ES WAR DIE MAUS! Mit einer neuen ging es anstandslos! Nur EINE küssende Katze! Endlich!
    Meine spitzen Worte, dass es wohl nur an der Maus gelegen hätte und nicht an der Festplatte, ließen den Chef der Werkstatt freundlich werden. Er wollte mir für nur 27 (!!) Euro die Maus verkaufen, mit der er gerade gearbeitet hatte. Naja, so sehr Hausfrau war ich nun doch nicht und lehnte dankend ab.
    Wenn Ihr nun glaubt, dass dieser Stress nun endlich zu Ende war....weit gefehlt!
    In Sellin angekommen war der Haustechniker da, und ich bat ihn, doch den hauseigenen Beamer anzuschließen, da ich dort gleich den Stick verwenden kann. Ich arbeite nicht gern mit Touchscreen.
    Er tat das auch und bereitete alles vor. Der Saal füllte sich, es waren 52 Menschen da (Kinder, Erwachsene, 1 Baby, 1 Hund)...Trubel und Vorfreude.
    Nicht bei mir. Ihr wisst ja, dass ich ein gestörtes Verhältnis zur Technik habe, also machte ich ein freundliches Gesicht, beobachtete mit völliger Unwissenheit das Tun des Hauselektrikers und bekam dann den Schock des Abends:
    Die Leinwand erstrahlte mit Fotos von SEHR fröhlichen Gästen meiner Flower-Power-Geburtstagsparty im fortgeschrittenem Stadium...und natürlich auch von mir – und ich bin immer ein fröhlicher Mensch!
    Nach einer kurzen Schrecksekunde, in der ich reflexartig den Stick aus dem Beamer entfernte, hatte ich mich dann entschlossen, mich mit diesem Screen anzufreunden.
    Aber ich sag Euch, ALLE waren fröhlich und klatschten wie wild.
    Nun ist der Tag rum. Mein Läppi funzt, und ich habe mich beruhigt.

    Allen eine gute Nacht,
    Eure Lisa

  • PRINZESSIN IN SPE

    Ich denke nicht langsam,
    ....aber langsam denke ich, es stimmt etwas nicht.

    Seit Zeiten habe ich immer wieder Tierbesuch.
    Ich dokumen_tiere das mal.

    Dass Rehe im Winter auf der Terrasse stehen, ist genauso normal, wie Füchse am Auto.


    Über die vielen Vögel, die mich stets und ständig (im) Heim suchen freue ich mich auch.



    Bin ich draußen, setzt sich schon mal einer auf mein Tablett und wartet brav, bis ich ein Foto gemacht habe...

    Auch die Schwäne wussten im harten Winter, welches Dorf sie anfliegen mussten, um zu überleben.

    Einem Bullen konnte ich entkommen. Da war ich mir nicht sicher, ob er Ernst macht oder nur spielen wollte.

    Aber heute war ich doch beunruhigt.
    Erst hatte ich eine kleine Meise zu Gast.

    Und wieder die Prozedur: alle Fensterbänke ausräumen, alle Fenster auf und hoffen, dass sie so klug ist und nicht einfach nur sitzen bleibt.
    Und dann, als alles geschafft war, ich auf der Terrasse saß und mit meiner Nachbarin einen kleinen Prosecco trank,
    QUAKTE ES AUS MEINEM ESSZIMMER!

    Ich habe nicht viel übrig für Frösche, obwohl auch diese mich schon öfter besucht hatten.

    Meine mutige Nachbarin hat ihn (vor mir) gerettet....

    ....DENN LANGSAM DENKE ICH, ich sollte vielleicht doch mal einen küssen! ;)

    Allen eine tierisch gute Nacht,
    Eure Lisa

  • TANTE GRETE

    Heute war ein traumschöner Tag.

    Inzwischen ist der Sommer zur Höchstform aufgelaufen, und die Luft hat mich heute an meine Tante Grete erinnert.
    Wegen dieser lebe ich jetzt eigentlich hier. Sie hat mich schon als Kind fürs Festland verdorben.
    Meine Tante Grete war recht speziell, so wie viele Menschen auf der Insel. Sie hatte nicht viel, und manche Menschen würden ihre Sparsamkeit als Geiz bezeichnen.
    Ich durfte als Kind immer in den Ferien zu ihr auf die Insel. Sie wohnte in Saßnitz, in einem alten Häuschen, direkt am Steilküstenrand über dem Kurplatz.
    Von ihrer Veranda aus und vom Garten hatte man das Meer in voller Schönheit vor sich, und ich habe es schon als Kind geliebt.
    Auch ihre Macken gehörten dazu. So musste ich SOFORT, wenn es zu regnen begann, alle Töpfe, Eimer und Schüsseln nach draußen stellen. Das Wasser wurde gesammelt und zum waschen verwendet. Dieses wurde bei weitem nicht entsorgt, sondern es wurde noch zum Boden wischen genutzt. Und dieser Eimer mit dem Schmutzwasser wurde dann auf die Toilette gestellt und fand dort seine letztliche Bestimmung.
    Abgewaschen wurde nur einmal am Tag wegen der Energiekosten.

    Nahrungsmittel wegwerfen? Niemals! Es wurde alles verwertet, verkocht und verarbeitet. 2 Hühner gaben ihr Bestes, die Beerenbüsche ums Haus herum und der Birnbaum wurden beerntet...und wisst ihr was? Es fehlte mir an nichts. Ich war da glücklich!
    Wenn ich ins Meer zum baden wollte, gab es hinten einen schmalen Pfad, am Bäcker vorbei zum Kurplatz. Als Kinder sind wir diesen immer runter geflitzt und haben uns über die Steine hinweg in die Wellen gestürzt. Tante Grete beobachtete uns von oben mit Argusaugen.
    Dann ging sie mit mir zur Waldhalle spazieren, machte sich extra schick dafür, mit einer großen Bernsteinbrosche am Kleid. Dort bekam ich ein Eis, sie trank einen Kaffee, und dann wurde zurück gewandert.... und im Wald blieb sie immer stehen und sagte: "Kind, atme mal tief ein! So saubere Luft gibt das bei euch nicht!" Und brav tat ich das dann.
    Heute gibt es Tante Grete, das Haus des Bäckers und den Birnbaum nicht mehr....
    Aber die Luft war heute so wie damals...ich atmete tief ein und dachte an sie.

    Allen eine gute Nacht,
    Eure Lisa

  • ICH BIN WELTMEISTER!

    Ich bin Weltmeister!

    Ja, wenn WIR es sind, bin ich es doch auch, oder?
    Ich mag Hitchcock und Fußball nicht übermäßig;
    aber dieses Spiel hat jedem Thriller die Show gestohlen.
    Begeistert sehe ich mir immer wieder gern an, wie elegant die Spieler, fliegen, stürzen, kugeln und in Blitzesschnelle wieder aufstehen und weiter laufen, als gäbe es nichts anderes für sie.
    Ich wäre nach einer solchen Attacke wochenlang krank geschrieben, ganz davon abgesehen, dass ich dekorativ auf dem Rasen liegen bleiben würde.
    Außerdem hätte ich eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals.
    Der Schieri war für mich mit meinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn eine große Herausforderung diese lange Zeit des Spiels. Am Ende erweckte er den Eindruck, dass er nur darauf warte, dass Deutschland einen Fehler machte, um einen Elfmeter geben zu können.
    Wie bei einer Silvesterfeier zählte ich die Sekunden zum Ende des Spiels, und wie ein Honigkuchenpferd saß ich in meinem Ohrensessel und habe mich über das Freuen unserer Jungs gefreut.
    Das Weinen der Männer irritiert mich immer ein wenig, da ich der Meinung bin, dass andere Anlässe dessen mitunter durchaus würdiger sind; aber ich gebe zu, bei einer Weltmeisterschaft ist dieser auch gegeben,
    wenn man verliert.
    Ich hielt meine Gefühle im Zaum, obwohl ich mich das ganze Spiel über anders als sonst in meinem Sessel verhalten hatte.
    Zwischendurch schämte ich mich manchmal meines Motzens, war mir doch klar, dass ich, wenn ich dort auf dem Feld wäre, es von Tor zu Tor (in gemächlichem Tempo) schaffen würde, um dann um einen Stuhl zu bitten.
    Als im Anschluss die Spielerfrauen kamerafreundlich den Rasen vertikutierten, nötigte mir das ein Schmunzeln ab.
    Aber so richtig neidisch war ich heute auf Angie.
    Sie durfte ALLE Spieler herzen und küssen. Was für eine Verschwendung (oder wie sagt man dazu?) !
    Dann passte ich noch genau auf, dass sich niemand mit dem Pokal verdrückt, sollte ihn Schweinsteiger mal los lassen....aber es ging ja alles gut.

    Nun ist ganz Deutschland glücklich, und ich bin es auch.
    Ich wünsche allen Fußballfans eine gute Nacht;

    Eure Lisa

  • SOMMERSONNENTAG

    ....und ich geniiiiieße ihn: :)

    Meine Grünpflanzen haben sich von meiner Wintervernachlässigung erholt,




    mein "guter Geist" passt auf mich auf....nochmals Danke Peter,

    und niemand stört, will etwas oder weiß was besser.
    PARADIS! :)

    Allen ebenso einen wunderschönen Sonntag,

    Eure Lisa

  • DIE LETZTEN TAGE...

    ...waren hier traumschön.

    Die Malkurse sind angelaufen, das Wetter war zum draußen malen ideal, und ich möchte Euch gern zeigen,
    wie schön es bei uns ist.

    2 große Bilder sind auch noch entstanden, aber die kann ich Euch erst zeigen, wenn ich mit meiner neuen Kamera umgehen kann.
    Bis dahin muss ich wohl weiter malen. ;)

    Allen eine gute Nacht,
    Eure Lisa

  • TIERISCHER BLOG

    HEUTE FREI....und endlich ist die Zeit mal wieder da, hier zu bloggen.

    Es ist eine Menge passiert, davon aber viel Gutes.
    Die neue Malstube ist "angelaufen", die Arbeit macht Spaß, und ich geniiiiieße den kurzen Heimweg durch Wald und Feld.

    Die Schwalben sind wieder gut angekommen.....

    und haben mich in meiner Wohnstube besucht....

    Leider konnte ich sie im Schuppen (auf dem Museumsgelände) nicht bauen lassen, da die Tür abends immer abgeschlossen wird.

    Der Nachbarbaum ist wieder bewohnt,

    und die Möwen am Strand teilen allen lautstark mit, dass das IHRE Ostsee ist.

    ....und gucken noch aufmüpfig, wenn du fotografierst.

    Der Strand stellt sich auf "Sommer" ein. ;)

    (Foto im Netz gefunden, Fotograf unbekannt)

    Rindviecher, Pferde, Katzen und Hunde laufen wieder frei herum (wobei rindviecher das leider immer tun ;) )


    DIE WELT IST SO SCHÖN!

    Allen ein schönes Wochenende,

    Liebgruß
    Eure Lisa

  • FERTIG

    Eigentlich mag ich keine "Auftragswerke" und Porträts schon gar nicht, aber dieses war ein MUSS.
    Dieser junge Mann hat mir beim Umzug sehr fleißig geholfen, meine Möbel kostenlos eingelagert,
    und er hatte sich ein Bild von sich gewünscht.
    Oli, nochmal ganz lieben Dank. Ohne Euch hätte ich es nicht geschafft.

    Da er schon 2 abstrakte, grafische (schwarz-weiß) an seiner Wand hat, musste das dazu passen...also nur in dieser Abstufung.
    Da war ich gefordert, denn ehrlich, Raps und Mohn male ich lieber.
    Aber ich hab mich dran gewagt und bin heute fertig geworden.
    Anne, danke für den Tipp mit dem Grau. Anders wäre es nicht geworden.
    Nun hab ichs endlich hinter mir....und morgen ist Mohn dran. :)

    Liebgruß
    Eure Lisa

  • Nachtgedanken

    Neuerdings gehe ich gern ins Bett.
    Ich muss nicht mehr überlegen, ob ich krank oder nur faul bin, wenn ich mich im Bett verkrieche – ich freue mich aufs Schlafen, und AUFS TRÄUMEN.
    In der letzten Zeit hatte ich zwei (fast) erotische Träume von und mit Schauspielern, von denen ich Euch auszugsweise berichten möchte.

    Ja, vorvorgestern träumte ich, dass mir Wesley Snipes begegnete. Fragt nicht, wo, ich weiß es nicht.
    Zuerst erkannte ich ihn gar nicht, und es war mir peinlich, dass er mich ansprach. In meinem Traum war er an die zwei Meter groß, riesig....und ich machte mir so meine Gedanken über Größe.
    Wir aßen zusammen. Er ein Steak, bei dessem bloßen Anblick ein Veganer einen Schlaganfall erlitten hätte, ich einen Salat.
    Und ich bemühte mich, nicht zu kleckern.
    Dann kam seine Ansage, dass er zu mir ziehen möchte.
    In diesem Moment kleckerte ich. Ausgiebig.
    Und ich hatte das Gefühl, dass es eine Unverschämtheit war, dass er da so einfach zu mir ziehen wollte.
    An anderer Stelle ging der Traum dann noch recht konfus aber schön weiter, das möchte ich aber jetzt nicht episch ausweiten.

    Als ich wach wurde, fiel mir die Erklärung ein: er hat 5 Kinder; vielleicht wollte er einfach mal etwas Ruhe haben. ;)

    In der gestrigen Nacht sprach mich Johnny Depp an. Auf einer Kirmes.
    Ich wurde einmal in meinem Leben gezwungen, zu solch einer Festivität zu gehen und tue das nie wieder freiwillig. Johnny sicherlich auch nicht. Wie wir dahin kamen, kann ich nicht erklären. Tatsache ist, ER SPRACH MICH AN.
    Und mein Gesicht war das Bild zum Stichwort „Ungläubigkeit“ im Wörterbuch.
    Er trug eine große Sonnenbrille, um nicht erkannt zu werden, und ich versicherte ihm pausenlos, dass ihn an MEINER Seite nie jemand vermuten würde und demzufolge auch nicht erkennt.
    Wie toll, dass es im Traum keine Sprachbarrieren gibt.
    Ich hatte das Gefühl, dass er mich wirklich und wahrhaftig toll findet.
    Er hing an meinen Lippen, aber da war das Gefühl, dass er immer auf meine beiden Schneidezähne sah.
    Egal. Ich liebte ihn wie eine Pubertierende – nach Art der Lemminge.
    Es gab keine Nacht, was ich im Nachhinein zutiefst bedaure.
    Aber am nächsten Tag durfte ich bei einem echten alten Barbier zusehen, wie er sich (mir zuliebe) seinen geflochtenen Zopfbart (Fluch der Karibik) abnehmen ließ.

    Aufwachen wollte ich nicht.
    Ich schlafe fest. Ich wache nicht kampflos auf.
    Als ich es dennoch tat, war mein persönlicher Verzweiflungsindex nahe einer „10“.
    Nun hoffe ich, dass ich es nicht versaue, wenn George erscheint.

    Drückt mir die Daumen....und gute Nacht.
    Eure Lisa

    C.S.05/14

  • DIE RÜGENMAUS

    ...wenn man schon keine Lust zu "großer Kunst" hat, dann macht man eben etwas, was Spaß macht.

    Mein Mittagessen/Abendbrot vorbereitet...Lecker!

    Dann an das Versprechen, das ich Lilomaus gegeben habe, gedacht....und ein bisschen gewerkelt.

    und VOILÁ, die Rügenmaus! :))

    Allen einen schönen Montag,
    Eure Lisa

  • HEUTE - Sprüche zum Tag

    Habt Ihr auch solche Tage, an denen einem nichts gelingt, man zu nichts Lust hat, alles Mögliche passiert,
    man im Selbstmitleid zerfließt und sich so darüber aufregt, dass man einem Herzinfarkt nahe ist?????
    ICH NEHME DEN MAL HEUTE!

    Trotzdem wünsche ich Euch allen ein wunderschönes Wochenende,
    Eure Lisa

  • FERTIG

    Und schnell die versprochenen Fotos.
    Eigentlich hatte ich es nicht gedacht, denn am Freitag vorige Woche sah es noch so aus:

    Inzwischen mussten die Stammgäste auch wieder umgeräumt werden, damit sie die anderen Schilder nicht stören,
    aber ich finde, dort stehen sie gemütlich; und wer mich sucht, findet mich eh. ;)

    Ein öffentliches Danke an Manuela Wrase, Lutz Hass, samts Frau, Mirko Quade,und Oliver Burau, ohne deren Hilfe ich das nicht in diesem Tempo geschafft hätte.

    Die alten Leitungen und der Elektrokasten in der Ecke wurden unter Kunst versteckt. ;)

    Jetzt fehlen nur noch 2 Bilder und die Titelkärtchen....dann geht die Arbeit wieder los. :)
    Ich freue mich drauf....und auf Euren Besuch.

    Liebgruß
    Eure Lisa

  • FREUE MICH AUF MORGEN

    ....und das ist ernst gemeint.
    Die Möbel stehen an Ort und Stelle. Viele große Überraschungskisten sind ausgepackt....es lichtet sich.

    Dank verschiedener Motivationen

    und vor allem der von Rika an der Tür (hab sie mir ausgedruckt)

    haben heute viele neugierige Besucher schmunzelnd die Malstuv verlassen....
    Wir haben gesungen bei der Arbeit und das, obwohl das Regal 3x zusammengefallen ist.
    I ch K rieg E inen A nfall (G.Jauch)

    Und die Buchlesung heute abend über den Dächern von Bergen war ein freudvoller Abschluss des Tages.

    Allen eine gute Nacht,

    Eure Lisa

  • HEUTE....

    ....sind meine Kisten und Möbel gekommen.
    Aber irgendwie freuen konnte ich mich nicht so sehr. ;)
    Dass es so viel war, hat mich doch etwas entsetzt.


    Der Anschluss der Spüle scheint eine Doktorarbeit zu erfordern, also tröpfelt sie vor sich hin, und ich hoffe nur, morgen steht nicht alles unter Wasser.
    Aber meine Gardinen hängen gerade!!!!!!!! :) :) :)
    und meine "Stammgäste" stehen, und das ist schon mal etwas.

    Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht,
    Eure Lisa

  • ENDSPURT

    Ausruhen am Ostermontag am Strand:

    4 Weiber, 2 Flaschen Sekt, Kuchen und für 6 Stunden Gesprächsstoff. :))

    Die, die an uns vorbei gingen, hatten den sicherlich auch. ;D
    Wir waren die einzigen Mutigen am Strand!
    Wir waren die einzigen Lauten am Strand!
    Wir waren überhaupt meist die Einzigen am Strand!
    Und ehe hier provokante Fragen kommen: NEIN, WIR WAREN NICHT IM WASSER!

    Nach der zweiten Flasche wurden die Karten gelegt, und der Kaffeewärmer wegen des Sturms als Mütze verwendet....

    Aber alles in allem war es herrlich. Ich habe einen Sonnenbrand aber wieder eine fröhliche Seele.

    UUUUUND heute war genug Kraft da, sich nicht darüber zu ärgern, dass der Fußbodenbelag noch auf der Rolle war und alle Arbeiten, die doof sind, noch zu erledigen waren.

    "Mein" Hausmeister hat geholfen. IHM SEI DANK!

    Es ist zwar ein heißer Streit entbrannt, ob das Vorhangsseil rechts schief angebracht wurde.....
    Männer können da ja nix zugeben! *seufze*

    Aber es soll ja auch nach der Eröffnung noch ein bisschen was zu tun geben. :)) Und da gibt es mehr als genug.
    Jedenfalls: Der Belag ist drin (sieht freundlich und hell aus), die Gardinen hängen (schief und ein bisschen wie in alten gruseligen Krankenhausfilmen....aber wenn die Bilder davor hängen, sollte es gehen).
    Nun muss ich nur noch auf neue Neonröhren sparen, denn die alten stammen von Neunzehnhundertschrecklich.

    Aber alles in Allem freue ich mich, auf diesem Gelände arbeiten zu dürfen.



    Nach getaner Arbeit habe ich mir einen Kaffee gegönnt und wurde mit allen Kuchen, die im Angebot waren, verwöhnt.
    Ich habe nur ein Drittel geschafft.

    Am Donnerstag kommen die Möbel, und gebe Gott, dass der Einzug nicht annähernd so abläuft wie der Auszug! Drückt mir die Daumen.

    Liebe Grüße (auch an alle stillen Leser)
    Eure Lisa

  • FRÜHLING

    frühjahrsputz

    das ICH klein und unauffindbar,
    die seele verräumt unter pflichten,
    und traurigkeit deckt alles zu.

    radikal wird aufgeräumt,
    die fenster zur seele geputzt
    und die decken ausgeschüttelt

    und das gefundenen kleine ICH
    ins sonnenlicht gestellt.

    frühling!

    C.S. 2009

  • FROH UND GLÜCKLICH....

    ...BIN ICH, DASS UNSERE LIEBE FRAU MERKEL DAS NICHT VON UNS VERLANGT.

    Der bizarre Personenkult um Kim Jong Un nimmt immer merkwürdigere Züge an. Der nordkoreanische Diktator soll ein Dekret erlassen haben, wonach alle männlichen Untertanen seinen Haarschnitt tragen müssen – hinten kurz, oben lässig lang.

    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un macht mit einem merkwürdigen Dekret auf sich aufmerksam. Mehreren US-Medienberichten zufolge sollen alle Männer des Landes den gleichen Haarschnitt tragen. Vor etwa zwei Wochen sei eine entsprechende Richtlinie in der Hauptstadt Pjöngjang erlassen worden, heißt es.

    Unwahrscheinlich scheint das nicht. Bisher sollen zehn verschiedene Haarschnitte erlaubt sein, Frauen sollen aus 18 Frisuren wählen dürfen. Warum Kim möchte, dass die Männer aussehen wie er, bleibt sein Geheimnis. Interessant: Nach Aussagen eines ehemals in Nordkorea lebenden Chinesen werde die Frisur auch als „chinesischer Schmuggler-Haarschnitt“, berichtet unter anderem die BBC unter Berufung auf den Radiosenders „Radio Free Asia“.

    Quelle: Focus -online

    ICH HOFFE, IHR KÖNNT ALLE GUT SCHLAFEN HEUTE,
    Eure Lisa

  • BEI FB GEFUNDEN UND GELACHT

    Ich fand das Foto des Kleinen so süß, dass ich es hier zeigen wollte.

  • FRÜHJAHRSPUTZSAMSTAG

    Nun ist er ja da, der Frühling.
    Und mit ihm die Sonne, die erbarmungslos zeigt, dass die Fenster geputzt, die Gardinen gewaschen und die Böden mal wieder intensiv gepflegt werden müssen...
    ...ganz abgesehen von Aktionen, wie Schränke entkleidern und Winter- durch Übergangssachen austauschen.
    Und da ist da noch der ganze kleine Schnullikram, den die Welt nicht braucht, der aber magisch jeden Staub anzieht.
    Meinen Bügelwäschestapel, den ich sonst immer im Winter abarbeite, hat eine bedrohliche Höhe erreicht. Irgendwie ist der Winter, der keiner war, viel zu schnell vorüber gegangen. Deshalb. ;)
    Egal, ehe das hier zum Jammerblog mutiert, zeige ich Euch mal, dass ich heute angefangen habe, fleißig zu sein und mit dem Frühjahrsputz zu beginnen.
    Das Ergebnis meines heutigen Einsatzes.
    Mein Hausmeister bohrte mir die Löcher, dass ich meine Einkaufsbeute aus Dänemark aufhängen konnte:

    Und da ich mich ja irgendwie bedanken musste, hatte ich ein feines Alibi, um nun endlich diesen amerikanischen Cheesecake zu backen.

    Und da ich mich so fleißig fühl(t)e, gönne ich mir jetzt einen feinen, kleinen Roten und einen Bruchteil eines 5-Kilo-Käsegeschenkes. ;)

    Euch allen eine gute Nacht
    und einen tollen Sonnentag,

    Eure Lisa

  • HEUTE MAL ETWAS VÖLLIG FREMDES HIER

    Bei meiner Freundin Carola habe ich ein Dessert bekommen, welches einfach der Hammer war.
    Ich möchte es Euch weiter geben, denn etwas Leckereres habe ich in der letzten Zeit nicht genossen.

    Zutaten:
    1 Büchse Pfirsiche
    1 Packung (500g) Tiefkühlhimbeeren (oder frische)
    2 Becher Himbeerjoghurt
    1 Becher süße Sahne
    Rohrzucker

    Himbeeren gut abtropfen lassen, in Gläser füllen,
    ROHRZUCKER DRAUF,

    Zwischendrin kann man den Himbeersaft in ein Glas geben, Prosecco drauf....man gönnt sich ja sonst nix in der Küche! ;)

    Pfirsiche gut abtropfen lassen, klein würfeln und auf die Himbeeren geben,
    ROHRZUCKER DRAUF,

    Zwischendrin kann man den Pfirsichsaft in ein Glas geben, Prosecco drauf....man gönnt sich ja sonst nix in der Küche! ;)

    Nun schlägt man die Sahne OHNE Zucker (wir wollen ja gesund leben!), bis sie steif ist.
    In einem anderen Gefäß schlagen wir die beiden Joghurts auf und heben die Sahne vorsichtig unter.
    Danach alles vorsichtig in die Gläser geben....uuuuuund
    ROHRZUCKER DRAUF!

    Diesen dann karamellisieren, sodass eine feine Kruste entsteht(ähnlich der bei der Brüllercreme)....

    ....und dann einfach nur genießen.

    Allen ein schönes Wochenende,
    Eure Lisa

  • NO ROCK WITHOUT ROALE ;)

    Hallo, da bin ich wieder....2200 km später.

    Deutschland hat mich wieder, und ich sage Euch, es war ein hartes Stück Arbeit.
    Meine Schutzengel hatten so viel mit mir zu tun, dass sie ganz fertig sind - ich auch.
    Bei meiner Fahrt nach Dänemark hatte ich das riesengroße Glück, eine halbe Minute und eine Kurve von dem großen Unfall (Montag A7) mit den explodierenden Sprayflaschen entfernt zu sein.
    Zweieinhalb Stunden Stau, ehe ich die 450 m entfernte Ausfahrt nutzen konnte, dann ein Unfall auf der Ausweichstraße mit noch einmal zwei Stunden Stau.
    Aber damit kann Frau sich abfinden und dankbar sein, dass man nicht noch schneller gefahren war.
    Mein Navi sagte mir dann in tiefster Nacht, dass ich mein Ziel erreicht hatte.
    Mutig stieg ich aus...nichts. Nur Feldwege, Dunkelheit und Lichter in weiter Ferne.
    Sicherheitshalber fuhr ich noch eine Runde, gab dem Navi die Gelegenheit, sich neu zu orientieren.....
    "Sie haben ihr Ziel erreicht!" WIEDER NICHTS!
    Ich kurvte auf Feldern und Äckern herum und fand Annette nicht.
    Mein Handy piepste mir zum gefühlten hundertsten Male zu, dass ich in einem anderen Land bin und verweigerte mir dann den Dienst. Eine Sms konnte ich noch losschicken; dann war Stille. Überall.
    Am ersten beleuchteten Haus, das ich in der Einöde fand, klopfte ich mutig. Ein Mann, barfuß und in Unterhose öffnete mir. Spontan fielen mir all die Thriller mit gleichem Hintergrund ein, die ich gelesen und gesehen hatte. Trotzdem blickte ich ihm standhaft nur in die Augen, entschuldigte mich für meinen späten Überfall und bat um Hilfe.
    Ein kleiner Junge kam dazu, und ich entspannte mich. Ganz freundlich holte er sein Laptop, googelte die Adresse, versuchte mir zu helfen und gab mir eine grobe Richtung vor. Ich sei völlig falsch, aber das hätte er mit dieser Adresse schon mal gehabt. Wenn ich es nicht finde, solle ich wieder kommen, dann holt er sein Auto und fährt vornweg.
    Und das alles zu später Stunde für einen wildfremden Menschen...Die Dänen wurden mir sympathisch.
    Alle richtungsweisenden Ratschläge wurden von mir befolgt, und ich kam in belebteres Gebiet, mit 2!Gehöften, in denen noch Licht brannte. Alles toll, nur nicht Annettes Hausnummer. Eine Radfahrerin kam mir entgegen, die mich auf einen Pferdehof schickte (hätte ja sein können)....und langsam machte sich in mir der Gedanke breit, dass ich wohl im Auto übernachten müsse. Ich fror bei dem Gedanken.
    Und klingelte mutig am nächsten Haus mit Licht. Und dieses Mal hatte ich Glück. Eine konkrete Wegbeschreibung und der Tipp, dass da ein dickes Hoftor sei, und dass man kein Licht sehen könne. Dieses fand ich dann endlich und mit ihm auch Annette, Baldo und Danske.
    Die nächsten Tage wurde gefahren, geguckt, gestaunt, gekauft....und herrlicher Käsekuchen gegessen. :)
    Endlich habe ich einen Gelsattel fürs Fahrrad, und die Rahmen, die ich bekommen habe, kosteten nur ein Zehntel dessen,was sie in Deutschland kosten.
    Meine Ausbeute, nochmal zum Freuen aufgebaut:
    DSCI0048

    Und dann gab es Landschaft PUR, bei Traumwetter und sommerlichen Temperaturen.
    Und schöne Fleckchen gab es da...fast so schön, wie auf Rügen. ;)
    Und bis an den Strand konnte man mit dem Auto fahren. TRAUM!





    Faszinierend war auch die freiere Architektur. Hier 2 Wohnhäuser direkt am Strand:

    Besonders bei Industriebauten hat man sich richtig Mühe gegeben, und der Kreativität freien Lauf gelassen. Hier hab ich leider keine Fotos gemacht - ich musste fahren und hatte zu tun, die richtigen Straßen zu treffen. ;D

    Staufrei ging es gestern wieder zurück, und ich kam noch rechtzeitig zur Sitzung des Vereins an.
    Alles läuft, die Werkstatt ist leergeräumt worden und kann zur Malstube umgestaltet werden. Es gibt viel Arbeit in den nächsten Tagen.
    Ich freu mich drauf.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Eure Lisa

    PS: Bilder anklicken, dann sieht man mehr. ;)

  • KLEINES GUTE-NACHT-BLÖGCHEN

    Es war einmal ein großer Kummer, der war so dick, dass er sterben wollte.
    Aber er hatte eine besondere Gabe.
    Er konnte über sich schreiben, und somit wurde er Tag für Tag immer ein bisschen kleiner und schlanker.
    Da er ganz ordentlich schrieb, viele Worte fand und alle ihn verstanden, hatte er alle Engel, Feen und Elfchen auf seiner Seite, die ihm Trost zu sprachen und sich mit ihm freuten, wenn es ihm wieder etwas besser ging und er etwas abgenommen hatte.
    Aber nicht alle Wesen sind gleich unter dem Himmelszelt.
    Den Neid ärgerte es, dass er gut schreiben konnte, die Einsamkeit, dass er verehrt wurde und die Miss_gunst, dass ihm all diese Liebe zuteil wurde.
    Und da sie ihren Ärger los werden mussten, versuchten sie, ihn in die Schranken zu weisen. Sie wussten, dass sie ihn damit verletzten, deshalb suchten sie schnell das Mäntelchen der Ehrlichkeit aus dem Schrank, hängten es sich um.
    Die Feen erkannten sofort, dass es verschlissen und fadenscheinig war und baten den Neid, die Missgunst und die Einsamkeit um ein bisschen Verständnis und Empathie.
    Oh, da hatten die zarten Wesen aber etwas angerichtet....
    Die 3 waren inzwischen groß und stark geworden, hatten sie doch schnell noch die Unhöflichkeit auf ihre Seite ziehen können.
    Fast wäre ein Krieg um Leben und Tod entbrannt, aber ein Geschichtenerzähler betrat den Raum.
    Ganz ruhig nahm er den vieren das Mäntelchen weg und gab ihnen einen Spiegel in die Hand.
    Und es war Ruhe.

    Allen eine gute Nacht,
    ....und ich danke Euch. Allen Feen und Elfchen. ;)
    Eure Lisa

    PS: auch, wenn Text und Bild klein sind, gehören sie mir.;)

  • NUR MAL SO....ZUM MITLACHEN

    nichts mit neuer Konzeption,
    nichts mit neuem Plan.....


    Allen ein schönes Wochenende,
    Eure Lisa

  • ALS TIPP WEITER GEGEBEN ;)

    Dekadent dinieren für lau:
    Ausgestattet mit einem First-Class-Ticket aß ein Chinese in einer VIP-Lounge und buchte danach sein Ticket auf den nächsten Tag um – 300-mal. Einen Flug trat er nie an, bezahlen musste er nichts.

    In punkto Trickreichtum übertrifft dieser Fall vieles bisher Bekanntes: Einem Chinesen ist es gelungen, fast ein Jahr lang täglich exklusiv zu speisen, ohne dafür auch nur einen Cent zu bezahlen. Einem Bericht der chinesisch-malaysischen Zeitung Kwong Wah Yit Poh zufolge, kaufte der Chinese sein First-Class-Ticket bei der Eastern China Airline am Xi’an Xianyang International Flughafen in der Provinz Shaanxi in China. Wieviel Geld er für das First-Class-Ticket bezahlen musste und wohin er fliegen wollte, geht aus dem Bericht nicht hervor. Bekannt ist dafür, dass der Trickser sich in der VIP-Lounge am Flughafen pudelwohl fühlte: exquisites Essen, Getränke ohne Ende und Bedienung rund um die Uhr.

    Der Service gefiel dem Chinesen anscheinend so gut, dass er ihn regelmäßig nutzen wollte. Er buchte sein Ticket kurzerhand um. Dann dinierte er wieder in der VIP-Lounge und verschob seinen Flug nochmals um einen Tag. Das Ganze gelang dem Mann unfassbare 300-mal. Fast ein ganzes Jahr konnte der Lounge-Liebhaber so am Flughafen umsonst essen und trinken. Als die chinesische Fluggesellschaft den Fall untersuchte und auf den Mann durch das häufige Umbuchen aufmerksam wurde, stornierte der Chinese seinen Flug. Das Beste: Er bekam das Geld für das First-Class-Ticket komplett erstattet.

    Allen ein schönes Wochenende,
    Eure Lisa

    Quelle: Nachrichten WWW

  • WIE T_RÄUME ICH MEINE GALERIE LEER - 2. Teil

    IV

    Am Montag war ich noch einmal fleißig, habe meine Bilder für die Ausstellung nach Bergen gebracht und meinen Besuch bei meinem Mütterchen vorbereitet.
    Dann schrieb ich noch einen langen Zettel, dass die Jungs alles aus der Galerie mitnehmen sollen, bis auf.....
    ich zählte alles auf, womit ich noch dort arbeiten und putzen musste und war ein wenig traurig, dass ich zum Umzug nicht dabei sein konnte.
    Aber Halle war nötig und versprochen, das ließ sich nicht ändern.
    Ich träumte, dass alles gut geht.
    Von dort rief ich Mittwoch sicherheitshalber nochmal an, alles war klar.
    Sie haben bloß die Regale nicht geschafft, die hätten sie nicht mehr auseinander schrauben können, dazu war es zu spät.
    Sie hatten nur einen kleinen Transporter und mussten 6x fahren.
    WAS? Soviel war es doch gar nicht!
    Aber als Frau täuscht man sich ja da schon mal.
    Und das Schönste, am Freitag,nach Dienstschluss wollten die Jungs nochmal kommen und die restlichen Bretter abholen. Und wir sollten sie doch schon vorher auseinander schrauben. So war der Plan.

    Von unterwegs habe ich meine Nachbarin angerufen, von der ich weiß, dass sie einen Akkuschrauber hat, und sie war so lieb, SOFORT alle ihre Termine umzuschmeißen und mir zu helfen.
    Als wir zusammen am Freitag Mittag (nach meiner Rückfahrt) in die Galerie kamen, traf mich der Schlag.
    SIE WAR GÄNZLICH LEER. Auch die alten Möbel, die dem Museum mit gehörten und der Ofen, waren umgezogen.
    Um Gottes Willen! Kein Wunder, dass sie 6x fahren mussten. Das waren mit Abstand die sperrigsten Möbel.
    Sofort wieder Thomas angerufen:
    „Um Himmels willen, die Möbel sind fort! Bitte bringt sie umgehend wieder zurück.“

    Ja, es war einzig und allein meine Schuld. Ich bin davon ausgegangen, dass mein Thomas, der mir schon beim Einzug und beim Malern geholfen hatte, WUSSTE, welche Sachen drin waren.
    Jedes Piepselchen hatte ich aufgelistet, nur die großen Sachen nicht. Mir taten die Jungs so leid.
    Und aus diesem Grund beschlossen wir auch, alle Regale und Restsachen nach vorn auf die Straße zu tragen, damit die Jungs sie dann wirklich nur aufladen mussten.
    Gesagt, (stundenlang) getan.
    Ich hatte Rücken und Knie, aber ein gutes Gefühl.
    Und dann kam der Anruf.
    Der Inhaber des Lagers, in dem meine Sachen zwischengelagert wurden, ist übers Wochenende verreist, er kommt erst am Sonntag wieder. Ich müsse verstehen, dass er nicht nochmal den Leihwagen bezahlen kann, dann macht er es am Sonntag in einem Aufwasch.
    Ja, das verstand ich und war sehr traurig. Irgendwie stand der Umzug unter keinem guten Stern. Aber bis Sonntag sind es ja nur 2 Tage, und wenn man bedenkt, dass ich bis zum 31.12. Zeit hätte, bin ich doch schon recht weit.
    Wir schleppten also alle Bretter Regale und Säcke wieder zurück, ich gipste noch alle Löcher zu, und die Räume waren sauber.
    Wir fuhren nachhause und tranken noch einen Weinbrand zusammen, dann fiel ich fast tot ins Bett.
    Ich hatte Rücken und Knie und kein Taschentuch.

    V

    Für den Sonntag bitte wieder wie gehabt Kapitel II lesen.
    Nur, dass wir hier stündlich kommunizierten, da der Lagerinhaber einfach nicht zu der Zeit kam, in der wir ihn erwarteten.
    21 Uhr wurde der Termin dann wurde auf den Montag verlegt.....

    VI
    ….und alles war, wie immer.
    Mein Rücken und mein Knie hatten sich erholt und voller Optimismus sah ich dem Dienstag entgegen.

    VII
    Am Dienstag regnete es in Strömen. Das wollte ich den alten Möbeln nicht antun,
    und deshalb rief ICH Thomas an und sagte den Termin ab. Der Respekt vor den alten Möbeln war doch recht groß, und ich wollte, dass sie ja keinen Schaden nehmen.

    VIII
    Mittwoch, juhuuuuu! Es geht vorwärts, noch vor dem Frost!
    Ich kaufte Sektflaschen, suchte Bilder heraus, sammelte Trinkgeld und Fahrgeld zusammen und freute mich einfach nur, dass es nun endlich etwas wird.
    UND DANN.....

  • WIE T_RÄUME ICH EINE GALERIE LEER 1. Teil

    I

    Es gibt auch andere Inselgeschichten zu schreiben, von denen „Nichtinsulaner“ sicherlich denken, sie seien erfunden und ersponnen.....weit gefehlt!
    Nach meinem Abschied aus meiner geliebten Galerie wollte ich den Umzug so schnell als möglich hinter mir haben, weil man ja im Dezember nicht weiß, ob man wegen des Schnees noch über die Straßen kommt.
    Gesagt, getan. Fleißige Freunde halfen mir, alles in Kisten und Tüten zu verpacken, Regale abzuschrauben, zu putzen und zu tragen. Es passt ganz schön viel rein in eine solch kleine Galerie.
    Aber die Arbeit war geschafft, der Umzugswagen war angekündigt, am 31. Oktober sollte es los gehen.
    Ich hatte Rücken und Knie.
    Da ich einem Freud so leid getan habe, hat er mir versprochen, den Umzug für mich zu übernehmen und mir drei kräftige Männer samts Laster (also LKW) vorbeizuschicken.
    Er selbst konnte an diesem Tag nicht, er war dienstlich im Süden unterwegs, sie brächten Werkzeug mit, und sie sind schon bezahlt.
    DAS war wohl ein Fehler.
    Wir trafen uns am Umzugstag alle noch einmal in der Galerie, tranken ein Schlückchen Sekt und nahmen Abschied.
    Für die Umzugsleute hatte ich alles vorbereitet, Massen von Brötchen belegt, Kuchen gekauft, Kaffee gekocht...was man eben so macht, wenn man Hilfe bekommt.
    10 Uhr sollten die Jungs da sein. Es wurde 11 Uhr, 12 Uhr, um 13 Uhr machten wir uns Sorgen, dachten an Unfall und malten uns andere Szenarien aus.
    Man will ja auch nicht drängeln, wenn man einen Umzug geschenkt bekommt.
    „Thomas, sag mal, wann wollten Deine Jungs hier sein?“
    „Die müssten schon längst da sein! Sie sind pünktlich bei der Autovermietung los.“
    Wir warteten. Es wurde 14 Uhr, 15 Uhr....
    Ich wagte noch einen Anruf.
    „Du, Thomas, die Jungs sind noch nicht da.“
    „Lisa, es geht jetzt gerade schlecht. Ich sitze auf der Polizei, während unseres Telefonates vorhin hat man mir mein Auto geklaut.“
    Der arme Kerl. Ich konnte zwar nichts dafür, fühlte mich aber trotzdem schuldig.
    Inzwischen waren ehemalige Kursteilnehmer zu uns gestoßen, die Galerie war voll.
    Und dann endlich kamen sie. Nicht 3 wie versprochen, sondern nur 2 - aber furchteinflößende bemalte Gestalten.
    Ich gebe zu, dass die Galerie aussah, als hätte Arnold Schwarzenegger eine Horde Israelis durch gejagt.
    Mit schreckgeweiteten Augen sahen sie sich um und fragten nach der Toilette.
    Ich zeigte sie ihnen.
    Und leider ließ sich die fröhliche Unbeschwertheit, die meine Gäste inzwischen hatten, nicht auf die beiden übertragen.
    Wir warteten drinnen, auf die Wiederkehr der beiden Helden, jeder wollte mit anfassen und mit helfen. Ja, und irgendwie war das mit der Uhrzeit schon symptomatisch geworden. Wir warteten und warteten...
    Meine Nachbarin meinte dann, sie gehe jetzt nachsehen, wo sie bleiben.
    „Um Himmels Willen, du kannst sie doch nicht vom Klo holen!“
    „Nein, mach ich nicht, ich guck nur.“
    Sie kam dann wieder mit der Nachricht, dass beide in einen weißen Mercedes gestiegen seien und ihr noch freundlich zugerufen hätten, dass der Schlüssel steckt.
    Dann seien sie rasant fort gefahren.
    Erstarrt saßen wir alle da.
    Meist neige ich in solchen Situationen zu Übersprunghandlungen, aber selbst diese waren in dem Moment eingefroren.
    Wir guckten uns alle ungläubig an. Rien ne vas plus.
    Wir begannen, die Brötchen und den Kuchen zu essen.
    Ich schämte mich ein wenig fremd, rief sofort meinen Thomas wieder an und teilte ihm die neue Lage mit.
    „Nein, iwo. DAS KANN NICHT SEIN! Sie stellen sicher nur irgendwo das Auto ab, und dann legen sie los.“
    Wir alle warteten noch 15 hoffnungsvolle Minuten. Vergebens.
    Dann suchten wir den Laster, in dem der Schlüssel noch steckte und die Papiere vorn auf dem Sitz lagen.
    Er war relativ sofort zu finden, er stand nicht übersehbar in der Feuerwehrzufahrt vor dem Haupteingang und musste da weg.
    Ein lieber Mann einer Urlauberin meiner Nachbarin (ja, hier hält man zusammen!) fuhr mir dann das Gerät auf den Parkplatz der Gemeinde.
    Nein, wir konnten es nicht beladen, der Wagen musste am selben Abend wieder zurück sein, da er am nächsten Tag wieder vermietet wurde. Das hatte mir Thomas eingebläut. Und da wir keinen Schlüssel für das Lager hatten, konnten wir GAR NICHTS tun. Ich nahm Schlüssel und Papiere mit nachhause, da ich nicht mit 2 Autos fahren konnte, und gegen Mitternacht wurden diese dann bei mir abgeholt, um den LKW aus Middelhagen zu holen.
    WAS FÜR EIN STRESS!
    Ich hatte Rücken, Knie und eine schlaflose Nacht.

    II

    Den nächsten Anlauf nahmen wir dann am 2. November. Der Laster sollte bis dahin wieder da sein. Alles klar.
    Da mein Mietvertrag erst am 31.12.13 endet, sah ich das alles nicht so eng. Wir hatten Zeit.
    Den ganzen Samstag saß ich in Arbeitssachen in der Wohnung und wartete auf den Anruf: „Wir fahren jetzt in Stralsund los.“, aber nichts.
    Gegen 20 Uhr kam dann die Nachricht „Warte nicht mehr, der Kunde hat noch einen Tag dazu gebucht, es wird erst etwas am Sonntag.
    Gut, damit kann ich leben, der eine Tag später macht es dann auch nicht.
    Dass ich bei mir zu nichts gekommen bin, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Das ist so, wenn man auf dem Sprung ist.

    III

    Für den Sonntag bitte einfach nur Kapitel II lesen. Danke.
    Abends dann der Anruf: Definitiv würde jetzt am Dienstag der Umzug sein, die neuen Helfer sind akquiriert, ein Fahrzeug ist gemietet. Alles gut.
    Ich hatte immer noch Rücken und Knie und einen Frust, der mich zwang, eine Riesenportion Eis zu essen.

    ....Fortsetzung folgt....leider.... ;)

    Allen erst mal einen schönen Dienstag,

    Eure Lisa

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